Förderung mit Zukunft: Photovoltaik in Österreich

Entdecken Sie aktuelle Förderungen für Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicher in Österreich. Hier finden Sie Informationen zu bundesweiten Förderungen wie z.B. die Einspeistarifförderung oder die Photovoltaik-Förderungen des Klima-und Energiefonds für Kleinanlagen.

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Österreichweite Förderungen

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Sonderförderung: aws Investitionsprämie für PV-Anlagen und Stromspeicher 2020

Um die österreichische Wirtschaft in Folge der Corona-Krise zu unterstützen, hat die Bundesregierung mit der aws ein neues Förderungsprogramm konzipiert, welches ein Anreiz für Unternehmensinvestitionen schafft und damit einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung von Betriebstätten, die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätze und die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Österreich leistet.

Insgesamt steht ein Budget von 1 Mrd. Euro für die Investitionsprämie zur Verfügung.

Die Investitionsprämie ist mit OeMAG Förderungen kombinierbar!

Die aws Investitionsprämie kann ab 01.09.2020 bei der aws beantragt werden.Förderfähig sind Unternehmen, unabhängig von der Größe und Branche, die über einen Sitz und/oder eine Betriebstätte in Österreich verfügen.

Gefördert werden Neuinvestitionen in das abnutzbare Anlagevermögen, die zwischen dem 01.09.2020 und 28.02.2021 bei der aws beantragt werden. Mit den Investitionen darf nicht vor dem 01.08.2020 begonnen worden sein, wobei als Beginn die folgenden Maßnahmen gelten: Bestellungen, Lieferungen, der Beginn von Leistungen, Anzahlungen, Zahlungen, Abschluss eines Kaufvertrags oder der Baubeginn der förderungsfähigen Investitionen. Weiters muss mit der Investition jedenfalls vor dem 01.03.2021 begonnen worden sein.

Photovoltaik- und Speicheranlagen

Gefördert werden netzgekoppelte Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden mit oder ohne Strom-speicher (Betriebsgebäude) oder Freiflächen. Weiters die Nachrüstung von Stromspeichern bei bestehenden landwirtschaftlichen PV-Anlagen. Hinsichtlich der Größe der Anlagen gibt es keine Vorgaben oder Beschränkungen.

Fördersatz:

  • 14% der förderfähigen Investitionskosten
  • Das minimale förderbare Investitionsvolumen pro Antrag ist EUR 5.000 ohne USt.
  • Das maximale förderbare Investitionsvolumen ist EUR 50 Mio. ohne USt. pro Unternehmen

Förderbare Kosten:

  • PV-Module
  • Wechselrichter
  • Aufständerungen, Nachführsysteme (sowohl ein- als auch zweiachsig)
  • Stromspeichereinhei
  • Schaltschrankumbau
  • Blitzschutz

Weitere Info und Details:

Richtlinie zur aws Investitionsprämie
FAQs
Förderungsfähige PV- uns Speicheranlagen

 

Investitionsförderung für PV-Kleinanlagen (bis 5 kW) und PV-Gemeinschaftsanlagen (bis 50 kW)

Die Klima- und Energiefonds-Förderung wurde im Juni 2020 gestartet.

Gefördert werden PV-Kleinanlagen (Private und Betriebe). Der Investitionszuschuss ist für die ersten 5 kWp einer Anlagen erhältlich. Die PV-Anlage an sich kann größer erreichtet werden.

Förderbudget: 10 Millionen Euro
Förderende: bis 31.03.2021 (bzw. so lange Budget vorhanden ist)


Förderpauschale für Klein- bzw. Einzelanlagen (bis 5 kWp)

Die ersten 5 kWp einer Kleinanlage sind förderbar. Die darüber hinaus gehende Leistung wird nicht gefördert.

  • 250 Euro/kWp für freistehende Anlagen und Aufdachanlagen (max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investkosten)
  • 350 Euro/kWp für gebäudeintegrierte Anlagen (max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investkosten)

Förderpauschale für Gemeinschaftsanlagen (bis 50 kWp)

Gemeinschaftsanlagen werden bis zu einer max. Anlagengröße von 50 kW gefördert.

Anforderungen bei Antragsstellung:

  • Mind. 2 Wohn- bzw. Geschäftseinheiten müssen die Gemeinschaftsanlage betreiben.
  • Jeder Beteiligte muss einen separaten Förderantrag stellen mit max. 5 kWp/Antrag.

Gefördert wird:

  • 200 Euro/kWp für freistehende Anlagen/Aufdachanlagen pro Antrag (max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investkosten)
  • 300 Euro/kWp für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen pro Antrag (max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investkosten)

Wichtiges zur Antragstellung

Innerhalb von 12 Wochen nach der Registrierung ist die Anlage zu errichten und die Antragsunterlagen sind über die Online-Plattform zu übermitteln. Anträge, bei denen die PV-Module vor dem 22.06.2020 geliefert wurden, können nicht gefördert werden.

 


Hier finden Sie den ausführlichen Förderleitfaden 2020

Hier finden Sie die Frequently Asked Questions

Förderhomepage:  www.pv.klimafonds.gv.at

Link zum noch vorhandenen Förderbudget 


 

Fragen zur Förderung und bereits eingereichte Förderanträge bitte direkt mit der Förderstelle abklären:

Serviceteam Photovoltaik der Kommunalkredit Public Consulting GmbH
Tel.: 01/316 31-730
pv@kommunalkredit.at
Internetseite: www.klimafonds.gv.at

 

Investitionszuschuss für PV-Anlagen (bis 500 kWp) und Stromspeichern (bis 50kWh)

Die Antragstellung für Investitionszuschüssen gemäß § 27a ÖSG 2012 für PV-Anlagen und Stromspeicher ist ab 11. März 2020  ausschließlich via Ticketsystem auf der OeMAG-Homepage möglich. Gefördert wird, mittels einmaligen Investitionsförderung, die Errichtung der PV-Anlage sowie des Stromspeichers. Der produzierte und eingespeiste PV-Strom wird nicht gefördert (im Gegensatz zur Tarifförderung).

 

Förderbudget

36 Mio. Euro stehen pro Jahr zur Verfügung. Diese teilen sich wie folgt auf:

  • 24 Mio. Euro für die Förderung von PV-Anlagen
  • 12 Mio. Euro für die Förderung von Stromspeichern

Förderpauschale für die PV-Anlage

Gefördert werden PV-Anlagen bis 500 kW. Die Anlage an sich kann größer sein, gefördert werden aber nur die ersten 500 kW der Anlage. 

  • PV-Anlagen bis zu einer Engpassleistung von 100 kWp: 250 Euro pro kWp
  • PV-Anlagen ab einer Engpassleistung von mehr als 100 bis 500 kWp: 200 Euro pro kWp (Max. werden jedoch 30 % der Investkosten)

Förderpauschale für den Stromspeicher

Gefördert werden Stromspeicher (Neu und Erweiterung) bis 50 kWh; der Stromspeicher kann größer sein, gefördert werden jedoch max. 50 kWh;

  • Mindestgröße des Stromspeichers: 0,5 kWh pro kWp installierte Engpassleistung
  • 200 Euro/kWh bzw. max. 30 % der unmittelbar für die Errichtung erforderlichen Investitionsvolumen

 

Hier erhalten Sie die Förderrichtlinien für Investitionsförderung für PV und Stromspeicherung

 


 

Fragen zur Förderung und bereits eingereichte Förderanträge bitte direkt mit der Förderstelle abklären:

OeMAG 
Tel.: 05/787 66 10
Internetseite: www.oem-ag.at 

 

Tarifförderung für PV-Anlagen (ab 5 kW bis 200 kW)

Die Ökostromtarifförderung gilt für PV-Anlagen auf Gebäuden die größer als 5 kWp sind, bis zu einer maximalen Größe von 200 kWp. Für den in das Stromnetz eingespeisten Strom wird ein Fördertarif gewehrt. Zusätzlich zum Fördertarif wird ein einmalige Investitionszuschuss ausgezahlt. Die Höhe der Einspeisetarife sowie des einmaligen Investitionszuschusses wird jährlich per Verordnung (Ökostromverordnung) geregelt.

 

Nach Vertragsabschluss gelten die Einspeisetarife für 13 Jahre.

 

Das Ökostromgesetz besteht seit dem Jahr 2002 und wurde bereits mehrfach novelliert.

Die Tarifförderung ist im bundesweit gültigen Ökostromgesetz geregelt und.

Fördertarif 2020

Der Einspeisetarif für Ökostrom aus PV-Anlagen (siehe ÖSG § 6) mit einer Engpassleistung von über 5 kWp bis 200 kWp, die ausschließlich an oder auf einem Gebäude angebracht sind, beträgt bei Antragstellung und Vertragsabschluss im Jahr 2020 7,67 Cent/kWh

 

Als Investitionförderung für die Errichtung werden zusätzlich 30% der Errichtungskosten (bezogen auf die Engpassleistung der Anlage), höchstens jedoch ein Betrag in Höhe von 250 Euro/kWp gewährt. Der erforderliche Nachweis der Investitionskosten erfolgt durch die Vorlage der Rechnungen über die für die Errichtung notwendigen Kosten.

Weiterführende Informationen zur Antragstellung im Jahr 2019 (Tarifförderung):

 

PV-Anlagen (bis 50 kWp) und Stromspeicher (3 kWh/kW) für Land- und Forstwirtschaft

Die Förderung startete am 16. September 2019 und läuft bis 20. November 2020 durchgehend, sofern Budgetmittel verfügbar sind.

Förderbudget: 6 Millionen Euro


 

Investförderung für Photovoltaikanlagen von 5 kW bis 50 kW.

Förderpauschale – Photovoltaik

  • 275 Euro/kWp für freistehende Anlagen/Aufdachanlagen (max. jedoch 40 % der anerkennbaren Investkosten)
  • 375 Euro/kWp für gebäudeintegrierte PV-Anlagen (max. jedoch 40 % der anerkennbaren Investkosten)

 

Investförderung für Stromspeicher bis zu einer Fördergrenze 3 kWh/kW (bezogen auf die Leistung der PV-Anlage

Förderpauschale – Stromspeicher

  • 350 Euro/kWh für 0 – 5 kWh nutzbare Speicherkapazität
  • 300 Euro/kWh für jede weitere kWh zwischen > 5 – 10 kWh nutzbare Speicherkapazität
  • 280 Euro/kWh für jede weitere kWh zwischen > 10 – 20 kWh nutzbare Speicherkapazität
  • 250 Euro/kWh für jede weitere kWh > 20 kWh nutzbare Speicherkapazität

Ihr Weg zur Förderung

  • Vorbereitung der Dokumente
  • Antragstellung für die Förderung (noch vor rechtsverbindlicher Bestellung/Lieferung/Baubeginn/Verpflichtung, die die Investition unumkehrbar macht)
  • Beurteilung & Genehmigung durch Klima- und Energiefonds/KPC
  • Errichtung der Anlage (6 Monate nach Genehmigung)
  • Übermittlung der Endabrechnung & Auszahlung der Förderung


 

Förderhomepage: www.pv-lw.klimafonds.gv.at

Leitfaden PV-Leitfaden Land- und Forstwirtschaft 2019

Frequently Asked Questions

 


 

Für weitere Auskünfte steht Ihnen das Serviceteam „Photovoltaik-Anlagen in der Land- und Forstwirtschaft“ der Kommunalkredit Public Consulting gerne zur Verfügung:

Kommunalkredit Public Consulting GmbH
Türkenstraße 9
1092 Wien
Telefon: 01/316 31-713
E-Mail: umwelt@kommunalkredit.at

Weitere Förderungen

 

Burgenland

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Förderung von Photovoltaik-Anlagen und/oder Stromspeichern

Gefördert werden, mittels einmaligem Zuschuss, die

  • Errichtung von netzgeführten Stromerzeugungsanlagen auf solarer Basis mit einer förderbaren Höchstleistung von 5 kW,
  • Errichtung von netzgeführten Stromerzeugungsanlagen auf solarer Basis mit einer förderbaren Höchstleistung von 5 kW in Verbindung mit einem Stromspeichersystem oder
  • Nachrüstung bestehender PV-Anlagen mit einem Stromspeichersystem

Gefördert wird die nutzbare Speicherkapazität bis zu max. 5 kWh.

Die PV-Anlage bzw. der Speicher an sich können größer gebaut sein, gefördert werden allerdings nur 5 kW.

Die Erweiterung des Leistungsbereiches bestehender PV Anlagen wird nicht gefördert.

Förderhöhe und -budget

Gefördert wird

  • die Errichtung von netzgeführten Stromerzeugungsanlagen auf solarer Basis (gem. Pkt. 1.2.1) ein nichtrückzahlbarer Zuschuss in der Höhe von 30% der
    förderfähigen Kosten bis max. 275,– Euro je kWpeak gewährt werden. Die für eine Förderung anerkennbare Höchstleistung beträgt 5 kWpeak; diese resultiert aus der Leistung der tatsächlich installierten Module (Flash-Wert Liste).
  • die Errichtung von netzgeführten Stromerzeugungsanlagen auf solarer Basis in Verbindung mit einem Stromspeichersystem (gem. Pkt. 1.2.2) ein nichtrückzahlbarer Zuschuss in der Höhe von 30% der förderfähigen Kosten bis max. 2.750,– Euro gewährt werden. Die max. Fördersumme resultiert aus max. 5kWpeak PV zu je 275,– Euro und max. 5 kWh nutzbare Speicherkapazität zu je 275,– Euro.
  • die Nachrüstung bestehender PV Anlagen mit einem Stromspeichersystem (gem. Pkt. 1.2.3) ein nichtrückzahlbarer Zuschuss in der Höhe von 30% der förderfähigen Kosten bis max. 275,– Euro je kWh nutzbarer Speicherkapazität gewährt werden. Die für eine Förderung anerkennbare Höchstspeicherkapazität beträgt 5 kWh

Fördervoraussetzungen

  • Vor Errichtung der zu fördernden Anlage sind sämtliche erforderliche behördliche
    Bewilligungen einzuholen.für Anlagen mit einer Leistung bis zu 5 kWpeak – ein Herkunftsnachweis für elektrische Energie aus PV Anlagen (gem. § 10 Ökostromgesetz 2012) oder ein Bescheid über die Anerkennung der Anlage als Ökostromanlage (gem. § 7 Ökostromgesetz 2012)
  • für Anlagen mit einer Leistung über 5 kWpeak – ein Bescheid über die Anerkennung der Anlage als Ökostromanlage (gem. § 7 Ökostromgesetz 2012)In Abhängigkeit von der Anlagenleistung ist folgendes vorzulegen:
    • Ein aufrechter Netzzugangsvertrag mit dem Netzbetreiber ist vorzulegen.
    • Die Errichtung und Inbetriebnahme der Anlage hat durch ein befugtes Unternehmen unter Beachtung des Technischen Beiblattes zu dieser Richtlinie zu erfolgen.
  • Der standortspezifisch gewährleistete Jahreseintrag muss mindestens 700 kWh pro kWpeak betragen.
  • Eigenbauanlagen, Prototypen oder gebrauchte Anlagen werden nicht gefördert.
  • Der Förderungsantrag ist grundsätzlich spätestens 6 Monate nach Fertigstellung der Anlage einzubringen.
  • Doppelförderungen von netzgeführten Stromerzeugungsanlagen auf solarer Basis und Stromspeichersystemen im Rahmen dieser Richtlinie und anderen öffentlichen Landes- oder Bundesförderungsstellen (OeMAG, Klima- und Energiefonds) sind nicht zulässig.
  • Etwaige andere Landes- oder Bundesförderungen sind vorrangig zu nutzen.
  • Förderungsmissbrauch ist gem. österreichischem Strafgesetzbuch (§ 153 b StGB) strafbar und wird erforderlichenfalls an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.

Förderrichtlinie PV-Anlagen und Stromspeicher

Technisches Beiblatt

Antragsformular PV-Anlagen und Stromspeicher (PDF)

Antragsformular PV-Anlagen und Stromspeicher (DOCX)

Abnahmeprotokoll PV

Weitere Informationen und Kontaktdaten

 

Sonderförderung: Wärmepumpe + PV in Kombi

Das Land Burgenland unterstützt durch diese Sonderförderaktion die gleichzeitige Errichtung einer Heizungswärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Die Sonderförderung wird mit € 500.000,- dotiert.

Die Förderungsansuchen können von 15.10. 2019 bis 25.11.2020 bei der Förderstelle eingebracht werden.

Fördervoraussetzungen

  • Gefördert wird die gleichzeitige Errichtung einer Heizungswärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage im Burgenland.
  • Hauptwohnsitz des Förderwerbers im gefördertem Objekt im Burgenland
  • Die Errichtung ist von 15.10.2019 bis 30.09.2020 umzusetzen
  • Das Förderansuchen kann in Papierform oder auf elektronischem Weg direkt bei der Förderstelle eingebracht werden
  • Die Anlagen müssen zur Versorgung von privaten Wohngebäuden dienen

Förderhöhe

Der Burgenländische Ökoenergiefonds fördert die gleichzeitige Errichtung einer Heizungswärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage mit bis zu 30% der anrechenbaren Kosten.

Sonderförderung: Wärmepumpe + PV in Kombi

Das Land Burgenland unterstützt durch diese Sonderförderaktion die gleichzeitige Errichtung einer Heizungswärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Die Sonderförderung wird mit € 500.000,- dotiert.

Fördervoraussetzungen

  • Gefördert wird die gleichzeitige Errichtung einer Heizungswärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage im Burgenland.
  • Hauptwohnsitz des Förderwerbers im gefördertem Objekt im Burgenland
  • Die Förderungsansuchen können von 15.10. 2019 bis 25.11.2020 bei der Förderstelle eingebracht werden
  • Die Errichtung ist von 15.10.2019 bis 30.09.2020 umzusetzen
  • Das Förderansuchen kann in Papierform oder auf elektronischem Weg direkt bei der Förderstelle eingebracht werden
  • Die Anlagen müssen zur Versorgung von privaten Wohngebäuden dienen

Förderhöhe

Der Burgenländische Ökoenergiefonds fördert die gleichzeitige Errichtung einer Heizungswärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage mit bis zu 30% der anrechenbaren Kosten.

Dem Antragsformular müssen folgende Dokumente beigelegt werden:

  • Kopie Staatsbürgerschaftsnachweis (wenn nicht im Abschnitt Gemeindebestätigung bestätigt)
  • Saldierte Rechnung(en) oder Rechnung(en) samt Zahlungsnachweis (Zahlschein, Kontoauszug, Telebanking)
  • Technische Nachweise welche gemäß Antragsformular gefordert sind

Informationen zur Richtlinie und den Förderantrag finden Sie hier.

 

Kärnten

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Förderung für Photovoltaik-Eigenverbrauchsanlagen | gültig bis 31.12.2020 (BW-L22)

Förderung von Photovoltaik-Eigenverbrauchsanlagen (gültig bis 31.12.2020) (BW-L22)

Diese Richtlinie gilt für:

  • alle Betriebe
  • sonstige unternehmerisch tätige Organisationen (auch Privatzimmervermieter)
  • öffentliche Einrichtungen
  • Landwirte (sofern keine anderen Landesförderungen möglich sind)
  • gemeinnützige Vereine

Nicht förderfähig sind:

  • Inselanlagen (z. B. Anlagen auf Almhütten)
  • Anlagen mit erhöhtem Einspeisetarif
  • gebrauchte Module

Wesentliche Voraussetzungen

Das Gebäude muss öffentlich, landwirtschaftlich, gewerblich (auch Privatzimmervermietung) oder durch gemeinnützige Vereine genutzt werden.

  • Die Photovoltaikanlage muss eigenverbrauchsoptimiert geplant und errichtet worden sein, d. h. dass eine eigenverbrauchsoptimierte Nutzung des erzeugten Sonnenstromes gewährleistet sein muss.
  • Der Stromertrag der Anlage und die Eigenverbrauchsquote sind jährlich zu dokumentieren und auf Verlangen der Förderstelle vorzulegen.
  • Die Photovoltaikanlage muss mindestens 10 Jahre zweckentsprechend betrieben werden.
  • Die Förderung ist auf eine Photovoltaikanlage und Unternehmen beschränkt.

Fördersatz

Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Baukostenzuschusses in Höhe von 50% der anerkennbaren Investitionskosten unter Einbeziehung möglicher Bundes- oder EU-Förderungen gewährt.

Die maximale Förderung beträgt € 200,– je kWp Anlagenleistung.

Alle Informationen zur Förderung von betrieblichen PV-Anlagen in Kärnten sowie zur Antragstellung sind auf der Homepage des Landes Kärnten zu finden.

 

Förderungen Photovoltaik Gemeinschaftsanlagen | 01.10.2020 - 31.12.2020

Der Ankauf und die Errichtung von neuen Photovoltaikgemeinschaftsanlagen für den Eigenverbrauch der Nutzer der Gemeinschaftsanlage (Netzparallelbetriebsanlagen) die entsprechend den Bestimmungen des § 16a ElWOG errichtet werden, können durch diese Förderung unterstützt werden.

Förderbare Anlagengröße

Die Förderbare Anlagengröße richtet sich nach dem Jahresstromverbrauch der Wohngemeinschaft.

gemeinsamer Stromverbrauch bis 45.000 kWh

Der gemeinsame Stromverbrauch aller vertraglich gebundenen Nutzer des letzten Jahres in kWh dividiert durch 3.000 ergibt die förderbare Anlagengröße in kWp.

Bsp. Der vergangene Jahresstromverbrauch von 21.000 kWh wird durch 3.000 dividiert. Somit werden 7 kWp durch dieses Förderprogramm unterstützt.

gemeinsamer Stromverbrauch über 45.000 kWh

Die Berechnung für einen Stromverbrauch über 45.000 kWh lautet: 15 kWp + ((Jahresstromverbrauch kWh – 45.000 kWh) dividiert durch 5.000)

Bsp. Der Jahresstromverbrauch der Wohngemeinschaft liegt bei 50.000 kWh. Somit lautet die Berechnung: 15 + ((50.000 – 45.000) dividiert durch 5.000) = 16 kWp geförderte Leistung.


Förderungshöhe

Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Baukostenzuschusses
in Höhe von € 200,– je kWp förderbare Anlagenleistung gewährt

Nicht förderfähig sind:

  • Inselanlagen (z. B. Anlagen auf Almhütten);
  • Anlagen mit erhöhtem Einspeisetarif;
  • Anlagen mit gebrauchten Modulen.

Förderungsvoraussetzungen

  • Die Photovoltaikgemeinschaftsanlage muss eigenverbrauchsoptimiert geplant und
    errichtet worden sein, d. h. dass eine eigenverbrauchsoptimierte Nutzung des
    erzeugten Sonnenstromes gewährleistet sein muss.
  • Der Stromertrag der Anlage und die Eigenverbrauchsquote sind jährlich zu
    dokumentieren und auf Verlangen der Förderstelle vorzulegen.
  • Die Photovoltaikanlage muss mindestens 10 Jahre zweckentsprechend betrieben
    werden.
  • Verträge entsprechend der Bestimmungen des § 16a ElWOG sind vorzulegen.
  • Berechnung des Abgabepreises an die Nutzer der Gemeinschaftsanlage ist
    vorzulegen

    Nähere Informationen und die Förderrichtlinie finden Sie hier

Förderung von Stromspeichern für Photovoltaikanlagen | gültig ab 31.12.2020 (BWL21)

Die Förderaktion richtet sich an natürliche und juristische Personen als Besitzer von Gebäuden, die öffentlich, gewerblich (auch Privatzimmervermietung) oder durch gemeinnützige Vereine genutzt werden, wobei eine überwiegende Selbstnutzung des erzeugten bzw. gespeicherten Sonnenstromes des geförderten Stromspeichers und der PV-Anlage gewährleistet sein muss. Bei privat genutzten Gebäuden wird die Errichtung des Stromspeichers nur bei bestehenden Photovoltaikanlagen gewährt. Gefördert werden stationäre Stromspeicher auf Lithium-Technologie-Basis.

Diese Förderungsrichtlinie gilt für:

  • Private und Landwirte
  • alle Betriebe
  • sonstige unternehmerisch tätige Organisationen (auch Privatzimmervermieter)
  • öffentliche Einrichtungen
  • gemeinnützige Vereine

Fördersatz

Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Baukostenzuschusses in Höhe von 50% der anerkennbaren Investitionskosten unter Einbeziehung möglicher Bundes- oder EU-Förderungen gewährt.

Die maximale Höhe beträgt € 350,–/kWh Nennkapazität. Pro Standort werden maximal 10 kWh Nennkapazität gefördert.

Alle Informationen zur Förderung von Stromspeichern in Kärnten sowie zur Antragstellung sind auf der Homepage des Landes Kärnten zu finden.

Förderung Photovoltaik kommunaler Gebäude

 

Förderung der Photovoltaik-Anlagen im Zuge der Wohnbauförderung

Eigenheim

Die Gesamtbaukosten erhöhen sich um 2.400 Euro pro installiertem Kilowatt-peak, maximal bis zu 12.000 Euro für 5 kWp je Wohneinheit.

Ersterwerb von Wohnraum

Die Gesamtbaukosten erhöhen sich um 2.400 Euro pro installiertem Kilowatt-peak, maximal bis zu 12.000 Euro für 5 kWp je Wohneinheit.

Wohnhaussanierung

Bei einer erstmaligen Errichtung einer Photovoltaikanlage ist die Höhe der förderbaren Kosten mit 4.000 Euro pro installiertem Kilowatt-peak, maximal bis zu 20.000 Euro für 5 kWP je Wohneinheit begrenzt.

Bei Wohngebäuden mit mehr als zwei Wohnungen und bei Wohnheimen ist die Höhe der förderbaren Kosten mit 3.000 Euro pro installiertem Kilowatt-peak, maximal bis zu 6.000 Euro für 2 kWp je Wohneinheit/Heimplatz begrenzt.

Mehrgeschossiger Wohnbau

Die Gesamtbaukosten erhöhen sich bei der Errichtung einer Photovoltaikanlage im nachgewiesenem Ausmaß, höchstens jedoch um 3.000 Euro pro installiertem Kilowatt-peak und maximal bis zu 2 kWp je Wohneinheit/Heimplatz.

 

 

Richtlinien der Wohnbauförderung Kärnten

 

Niederösterreich

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Förderung von Photovoltaik-Anlagen im Zuge der Wohnbauförderung

Die neue Förderung ist – wie schon die bestehende Eigenheimförderung -ein Darlehen des Landes Niederösterreich mit einem garantierten Zinssatz von 1 % auf die gesamte Laufzeit, welche 27,5 Jahre beträgt. Dies hat den Vorteil für Sie, dass das Darlehen keinen Zinsschwankungen ausgesetzt ist. Darüber hinaus ist die Rückzahlung gestaffelt. Somit zahlen Sie in den ersten Jahren weniger, wenn Ihr Budget ohnehin durch den Hausbau belastet ist. Die Rückzahlungsraten werden erst über die Jahre höher.

Alle Informationen zur NOE Wohnbauförderung finden Sie unter www.noe.gv.at/noe/Bauen-Neubau/.


Ergänzungen zur Basisförderung “Wie optimiere ich meine Haustechnik, die Sicherheit, die Ökologie und die Behaglichkeit?”

Ergänzungen zur Basisförderung sind für Photovoltaik und/oder Solaranlagen, die Unterschreitung eines maximalen Gesamtheizwärmebedarfes des Wohnhauses, die Verwendung ökologischer Baustoffe, eine grüne Infrastruktur, ein passiver Sonnenschutz, der Einbau einer Wohnraumlüftung und für Sicherheitsmaßnahmen am Wohnhaus möglich. 

Daraus sind bis zu 35 Punkte zu € 300,- pro Punkt möglich für die Neuerrichtung von einem Eigenheim sowie den Ersterwerb eines Reihenhauses von einem hierzu befugten Bauträger.


Broschüre Wohnbauförderung 

 

Oberösterreich

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Derzeit keine Förderungen!

 

Salzburg

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PV-Förderung für betriebliche photovoltaik-Anlagen und Stromspeichern

Eine Förderung ist ab dem 6. kWp einer PV-Anlage möglich. Es gibt keine Beschränkung hinsichtlich der Größe, gefördert wird allerdings max. bis zu einer Größe von 2000 kWp. Unternehmen mit mehreren Betriebsstandorten können die Förderung mehrerer Photovoltaik-Anlagen bzw. Photovoltaik-Speicheranlagen beantragen.

Beim Betrieb der geförderten Photovoltaik-Anlage ist eine Eigenverbrauchsquote von mindestens 60 % sicherzustellen. Beim Betrieb von Großanlagen ab einer Anlagengröße von 300 kWpeak ist eine Eigenverbrauchsquote von 75 % sicherzustellen.

Die Errichtung von Stromspeichern bis zu 40 kWh Brutto-Speicherkapazität mit je 600 Euro pro kWh  wird ebenso gefördert, wobei die Förderung mit 40% der Kosten gedeckelt ist. 

Zusätzlich kann das Unternehmen eine Förderung aus dem Klima- und Energiefonds für das 1. bis 5. kWp  beantragen.

Die Förderungsaktion läuft bis 31.12.2020.

Voraussetzung für die Förderung ist eine spezifische, unabhängige und produktneutrale Beratung, die unter Bedachtnahme auf die Gesamtenergiesituation des Unternehmens erfolgt und entweder durch einen Berater des Umwelt Service Salzburg oder durch ein dazu befugtes Unternehmen durchgeführt wird. Die Beratung wird im Ausmaß von 50 % der Beratungskosten, höchstens jedoch mit 400 Euro unterstützt. 

Art und Ausmaß der Förderung

Die Förderung besteht aus einem Sockelbetrag von 1.000 Euro und einer leistungsabhängigen Förderung, die sich nach den zurechenbaren, erreichten kWp der Anlage wie folgt staffelt:

  • Die 6. bis 10. kWp einer  PV-Anlage wird mit 500 Euro/kWp gefördert
  • Die 11. bis 25. kWp einer PV-Anlage wird mit 300 Euro/kWp gefördert
  • Die 26. bis 300. kWp einer PV-Anlage wird mit 100 Euro/kWp gefördert
  • Der Stromspeicher wird mit 600 Euro je kWh Brutto-Speicherkapazität (maximal 18 kWh Brutto-Speicherkapazität bzw. maximal 40 % der Investitionskosten) gefördert.

Informationen zur Förderung finden Sie hier.

Diese Anlagenplanung ist online mithilfe des auf der Internetseite www.energieaktiv.at/information-und-beratung/fv-planer bereit gestellten Programms „Photovoltaik-Anlagenplaner“ durchzuführen.

 

PV-Förderungen für Privathaushalte und Landwirtschaft

Es wird die Errichtung von effizienten Photovoltaikanlagen auf Gebäuden gefördert. Gefördert werden maximal 0,3 kWp pro 1.000 kWh Stromverbrauch bzw. 15 kWp.

Die Berechnung der maximal förderbaren Anlagenleistung erfolgt durch die Multiplikation des nachgewiesenen Jahresstromverbrauchs mit 0,3. Der so berechnete Wert wird auf die nächste ganze Zahl aufgerundet.
Bei Nachweis der Anschaffung einer stromintensiven Investition, deren Verbrauch in der Jahresstromrechnung noch nicht enthalten ist, erhöht sich die maximal förderbare Anlagenleistung um 1 kWp. Bis zu einer Größe von max. 3 kWp kann die Multiplikation des Jahresstromverbrauchs
mit 0,3 und damit die Vorlage des Jahresstromverbrauchs entfallen.

Alternativ wird die Errichtung einer 2-achsig nachgeführte Photovoltaikanlagen in Freiaufstellung bis zu einer Größe von max. 2 kWp gefördert.


Förderhöhe

Der Fördersatz beträgt bei Dach oder gebäudeintegrierten Anlagen für das 1. – 15. kWp je kWp € 600,00.

Der Fördersatz beträgt bei 2-achsig nachgeführte Anlagen je kWp (max. 2 kWp € 1.800,00) € 900,00.

Der Online- Förderantrag kann optional vor oder ach der technischen Planung, jedenfalls aber vor Bestellung der PV-Anlage, gestellt werden. Mit der Errichtung der Anlage darf erst nach Erhalt der Bestätigung, dass das unterfertigte Förderangebot bei der Geschäftsstelle eingetroffen ist, begonnen werden. Ein vorzeitiger Errichtungsbeginn ist nicht möglich und führt zum Förderausschluss.


Nähere Informationen und die Förderrichtlinien finden Sie unter www.energieaktiv.at/photovoltaik-fuer-private-haushalte/

 

PV-Förderungen für Großanlagen

Gefördert werden:

  • Photovoltaik-Gemeinschaftsanlagen, an denen Privatpersonen Anteile erwerben mit einer Leistung über 50 kWp (die Leistung kann auf mehrere Bauwerke aufgeteilt werden). Die Anteile je Privatperson müssen mindestens 0,5 kWp betragen und es müssen zumindest 10 Privatpersonen beteiligt sein.
  • Photovoltaikanlagen für öffentliche Bauwerke, die durch Dritte betrieben und gewartet werden mit einer Leistung über 10 kWp.
  • Photovoltaikanlagen für Abfallsammel- und behandlungsanlagen oder Abwasserbehandlungsanlagen, jeweils mit einer Leistung über 10 kWp.
  • Photovoltaikanlagen für Nahwärmeversorgungseinrichtungen mit einer Leistung ab 5 kWp.
  • Photovoltaikanlagen auf Gebäuden von Vereinen oder konfessionellen Einrichtungen mit einer Leistung über 5 kWp.

Es wird empfohlen, dass die Anlagen auf einen Eigenverbrauchsanteil von mindestens 80% ausgelegt werden. Gefördert werden maximal 0,3 kWp pro MWh Stromverbrauch. Die Berechnung der maximal förderbaren Anlagenleistung erfolgt durch die Multiplikation des Jahresstromverbrauchs mit 0,3. Der so berechnete Wert wird auf die nächste ganze Zahl aufgerundet. Für Nahwärmeversorgungsanlagen wird die maximal förderbare Anlagenleistung durch die Förderstelle so bestimmt, dass anhand des Lastprofils der Eigenbedarf zumindest 90% beträgt.

Die technische Planung der Anlage durch den Elektrotechniker muss vor der Einreichung des Förderantrags erfolgen.

Der Förderantrag muss vor Bestellung der Anlage gestellt werden. Mit der Errichtung der Anlage darf erst nach Vorliegen der schriftlichen „vorläufigen Förderinformation“ von der Förderstelle des Landes Salzburg begonnen werden.


Art und Ausmaß der Förderung

Die Förderung wird in Form eines nicht rückzahlbaren Direktzuschusses pro Anlage gewährt. Die Förderung setzt sich zusammen aus:

  • einem Sockelbetrag und
  • einem Zuschuss in Höhe von 20% der Netto-Investitionskosten bis zu einer maximal geförderten Leistung von 200 kWp

Der Sockelbetrag beträgt 5.000 Euro. Für Gemeinschaftsanlagen gem. Punkt 1 und Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden gem. Punkt 2 erhöht sich der Sockelbetrag um 2.500 Euro.


Alle Informationen finden Sie in der Richtlinie sowie online unter www.energieaktiv.at/information-und-beratung/foerdermoeglichkeiten/direktzuschuss/solar/photovoltaik-grossanlagen

Richtlinie zur Förderung von Photovoltaik Großanlagen

 

Steiermark

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Die Förderung für nachhaltige Investitionen in Gebäudekühlung und Photovoltaikanlagen

durchgeführt von der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH SFG

Klimaveränderung und Urbanisierung, beschränkte Platzressourcen mit verdichteten Bauweisen – in diesem Kontext gewinnt auch das Thema Raumkühlung von Gebäuden zunehmend an Bedeutung. Daher unterstützt die Steirische Wirtschaftsförderung SFG Investitionsvorhaben, die den Kühlbedarf von Betriebsgebäuden reduzieren oder eine Bereitstellung der Kühlenergie durch umweltfreundliche Systemlösungen ermöglichen. Außerdem werden Investitionen in betriebliche Photovoltaikanlagen unterstützt. Die PV-Anlage muss nicht in Zusammenhang mit einer Gebäudekühlung stehen.

Gefördert werden Investitionsvorhaben in betriebliche und eigenverbrauchsoptimierte Photovoltaikanlagen mit folgenden Rahmenbedingungen:

  • Die Mindestgröße der Anlage für KMU beträgt 100 kWp (Mittlere Unternehmen müssen bei Anlagen kleiner 200 kWp im Rahmen der Projektbewertung eine Energie- oder Umweltzertifizierung nachweisen.)
  • Die Mindestgröße der Anlage für Großunternehmen beträgt 200 kWp
  • Die Photovoltaikanlage muss eigenverbrauchsoptimiert geplant und errichtet werden. Dies ist im Zuge der Förderungsabrechnung durch ein befugtes Unternehmen zu bestätigen.

FÜR WEN?

  • kleinste, kleine, mittlere und große Unternehmen
  • Produktions-, Dienstleistungs- und Handelsbetriebe

WOFÜR?

  • Investitionskosten, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Thema Raumkühlung und Klimatisierung oder der Errichtung einer Photovoltaikanlage stehen:
  • Baumaßnahmen (Umbau/Sanierung)
  • Anlagen und Anlagenteile
  • Installationskosten
  • Planungs- & Beratungskosten im Durchführungszeitraum

WIE VIEL?

KMU:

  • 40 % der Investitionskosten
  • min. 50.000 Euro Projektvolumen

Großunternehmen:

  • 30 % der Investitionskosten
  • min. 50.000 Euro Projektvolumen

WICHTIG!

  • Das Förderansuchen muss VOR Beginn des Projektes eingereicht werden.
  • Mit der Einreichung eines Förderungsansuchens erfolgt automatisch auch die Beantragung einer Förderung aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).
  • Es können nur Kosten gefördert werden, die nach dem Einlangen des Ansuchens anfallen.
  • Die eingereichten Projekte werden anhand von formalen und inhaltlichen Projektselektionskriterien beurteilt.
  • Bei kofinanzierten Projekten sind die EFRE-Richtlinien 2014 – 2020 zu beachten.

Weitere Informationen:

Ansprechperson:

  • Andreas Lackner | 0316 / 7093 328 | andreas.lackner@sfg.at
  • Martin Buchsbaum | 0316 / 7093 202 | martin.buchsbaum@sfg.at

 

Tirol

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Wohnhaussanierungsrichtlinie

Mit der neuen Wohnhaussanierungsrichtlinie (in Kraft seit 1. Juli 2020) ermöglich das Land Tirol eine PV-Förderung für das 6. und 7. kWp einer Photovoltaikanlage

 

Art und Ausmaß der Förderung 

Einmalzuschuss: 50% der Investkosten (max. Förderung 1.000 Euro, — für das 6. und 7. kWp)

Annuitätenzuschuss: 55% der Annuität über die gesamte Kreditlaufzeit (max. Kosten Eur. 2.000, — für das 6. und 7. kWp)

Die Förderung des Landes Tirol wird subsidär zu den Förderungen des Bundes gewährt was bedeutet, dass zuerst die Förderung des Bundes in Anspruch genommen werden muss. Das 6. und 7. kWp wird – sofern nicht vom Bund gefördert – vom Land Tirol gefördert. Der Bund schließt jede Mitförderung (z.B. durch das Land Tirol aus). Die Förderung gilt für PV-Anlagen, die ab 1.4.2020 installiert wurden

 

 

Die Förderung der OeMAG (Tarif- oder Investitionsförderung), schließt die Förderung des Landes aus. Es ist jedoch möglich die Förderung des KLIEN bis 5 kWp in Anspruch zu nehmen und mit der Förderung des Landes Tirol für das 6. und 7. kWp zu kombinieren. 

 

 

Hier finden Sie das Antragsformular.

Hier gehts zur gesamten Wohnhaussanierungsrichtlinie (Punkt 2.3.9 Photovoltaik-Anlagen)

 

 

Vorarlberg

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Derzeit keine Förderungen!

 

Wien

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Förderung von Photovoltaik-Anlagen (für Privatpersonen und Betriebe)

Förderungsmittel für die Landesförderung Wien werden für natürliche und juristische Personen, die in Wien eine Anlage errichten werden, bereitgestellt.

Gefördert werden ausschließlich jene Anlagenleistungen, die über 5 kWp hinausgehen. Für die ersten 5 kWp einer Anlage kann eine Förderung im Rahmen der Förderaktion Photovoltaik-Anlagen des Klima- und Energiefonds beantragt werden, eine Förderung durch das Land Wien ist hierfür nicht möglich.

Gefördert werden

  • Photovoltaik-Anlagen mit mindestens 900 Volllaststunden pro Jahr, unter Nachweis standardisierter Berechnungsmethoden.
  • Anlagen, bei denen eine Möglichkeit zur Einspeisung ins öffentliche Netz besteht.
  • Kosten von immateriellen Leistungen (Planungs- und Beratungsleistungen, Gutachten einschließlich der hierfür erforderlichen Vorleistungen und Versuche, et cetera).

Ausmaß der Förderung

  • Anlagen bis zu 100 kWpeak werden mit 250 Euro pro kWpeak gefördert
  • Bei Anlagen mit einer Leistung über 100 kWpeak , werden die ersten 100 kWpeak mit 250 Euro pro kWpeak und die über die 100 kWpeak hinausgehende Leistung mit 200 Euro pro kWpeak gefördert

Förderung für Photovoltaikanlagen Privat – Förderinformationen und Förderantrag

Förderung für Photovoltaikanlagen Betriebe – Förderinformationen und Förderantrag

 

Förderung von stationären Stromspeichern in Wien

Die Förderung läuft bis 31.12.2020 bzw. bis das Förderbudget ausgeschöpft ist.

Gefördert werden:

  • max: 30 % der förderungsfähigen Gesamtkosten
  • Speicher für Einfamilienhäuser bis zu einer Nennkapazität von 5 kWh
  • Speicher für Mehrfamilienhäuser oder betriebliche Gebäude bis zu einer Nennkapazität von 10 kWh
  • Lastmanagementsysteme

Art und Ausmaß der Förderung

Gewerbliche Betriebe oder Antragsteller aus Zwei- bzw. Mehrfamilienhäusern: Bei der Installation der ersten 10 kWh Speichernennkapazität wird mit einem einmaligen nichtrückzahlbaren Zuschuss in der Höhe von € 500/kWh Speicherkapazität bis maximal 30% der förderbaren Kosten gefördert.

Privatpersonen bei der der Installation der ersten 5 kWh Speichernennkapazität wird mit einem einmaligen nichtrückzahlbaren Zuschuss in der Höhe von € 500/kWh Speicherkapazität bis maximal 30% der förderbaren Kosten gefördert.

Die Installation eines Lastmanagementsystems zur Eigenverbrauchsoptimierung wird mit einem einmaligen nichtrückzahlbaren Zuschuss in der Höhe von € 300 gefördert. Dieser Punkt ist nicht Voraussetzung für den Erhalt der Förderung sondern kann auf freiwilliger Basis erfolgen.

Wesentliche Voraussetzungen

  • Die Maßnahme muss vor Umsetzung zur Förderung eingereicht werden.
  • Die Umsetzung des Projektes bzw. die Abrechnung der Anlage kann bis maximal 12 Monate nach der Fördergenehmigung erfolgen.
  • Der Anlagenstandort muss sich in Wien befinden und muss ident mit dem PVAnlagenstandort sein.
  • Der Hersteller der Akkuzellen muss für sein Produkt eine Zeitwertersatzgarantie (7 Jahre) geben bzw. eine Rücknahmeverpflichtung mit dem Kunden eingehen.
  • Die Anzeigebestätigung (MA 64) gemäß Wiener Elektrizitätswirtschaftsgesetz 2005 ist spätestens vor Auszahlung der Förderung vorzulegen.
  • Sämtliche Förderungsvorhaben unterliegen den Förderungsrichtlinien 2017 für die Förderung der Erzeugung von Ökostrom und Energieeffizienzprogrammen.
  • Bei Beantragung eines Lastmanagementsystems ist bei Einreichung ein schlüssiges Lastmanagement-Konzept beizulegen, welchem entnommen werden kann, wie der Eigenverbrauch des Sonnenstroms durch Ansteuerung von Stromverbrauchern optimiert wird. Die Verbraucher sind konkret anzugeben (wie Waschmaschine, Wärmepumpe, Tiefkühltruhe, etc.).
  • Die weiteren technischen Voraussetzungen entnehmen Sie bitte dem Förderbedingungen für Stromspeicher.

Gesamter Leitfaden zur Förderung von elektrischen Energiespeichern

Speicheranlagen – Förderantrag PRIVAT

Speicheranlagen – Förderantrag BETRIEB

Alle Informationen rund um die Speicherförderung in Wien sind auch auf der Homepage der Förderstelle zu finden.

Allgemeine Informationen zur Förderung von Stromspeicher finden Sie unter www.wien.gv.at/amtshelfer/.

 

Förderung von Hybrid-Anlagen (PVT)

Die Förderung läuft bis 31.12.2020 bzw. bis das Förderbudget ausgeschöpft ist.

Hybridkollektoren dienen zur gleichzeitigen Erzeugung von Elektrizität und Wärme, die zusätzlich genutzt werden kann. Die Förderung für Hybridkollektoren beträgt 600 Euro pro kWp, maximal jedoch 30 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten oder 60.000 Euro in Form eines einmaligen Investitionskostenzuschusses. Die Förderung steht Privatpersonen sowie Betrieben zur Verfügung.

Gefördert wird die Neuerrichtung von Hybrid-Anlagen zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme aus Sonnenenergie unter folgenden Voraussetzungen:

  • Die Möglichkeit zur Einspeisung des Solarstroms ins öffentliche Netz muss bestehen.
  • Mindestens 900 Volllaststunden pro Jahr, unter Nachweis standardisierter Berechnungsmethoden
  • Sämtliche technische Richtlinien, die für (elektrische) PV-Anlagen gelten, müssen eingehalten werden.
  • Bei Antragstellung muss ein Konzept für die geplante Wärmenutzung übermittelt werden.
  • Die weiteren technischen Voraussetzungen entnehmen Sie bitte dem Förderbedingungen für Hybrid-Anlagen.

Gesamter Leitfaden zur Förderung

Hybridanlagen – Förderantrag